Inhaltsverzeichnis

  1. Gel­tungs­be­reich
  2. Ver­trags­schluss
  3. Wider­rufs­recht
  4. Prei­se und Zahlungsbedingungen
  5. Lie­fer- und Versandbedingungen
  6. Eigen­tums­vor­be­halt
  7. Män­gel­haf­tung (Gewähr­leis­tung)
  8. Beson¬≠de¬≠re Bedin¬≠gun¬≠gen f√ľr die Ver¬≠ar¬≠bei¬≠tung von Waren nach bestimm¬≠ten Vor¬≠ga¬≠ben des Kunden
  9. Beson¬≠de¬≠re Bedin¬≠gun¬≠gen f√ľr Reparaturleistungen
  10. Ein­lö­sung von Aktionsgutscheinen
  11. Anwend¬≠ba¬≠res Recht
  12. Ver­hal­tens­ko­dex
  13. Alter­na­ti­ve Streitbeilegung

1) Geltungsbereich

1.1 Die¬≠se All¬≠ge¬≠mei¬≠nen Gesch√§fts¬≠be¬≠din¬≠gun¬≠gen (nach¬≠fol¬≠gend ‚ÄúAGB‚ÄĚ) der Nad¬≠ja Tuff¬≠ent¬≠sam¬≠mer, han¬≠delnd unter ‚ÄúBEAGLETUFF¬ģ‚ÄĚ (nach¬≠fol¬≠gend ‚ÄúVer¬≠k√§u¬≠fer‚ÄĚ), gel¬≠ten f√ľr alle Ver¬≠tr√§¬≠ge zur Lie¬≠fe¬≠rung von Waren, die ein Ver¬≠brau¬≠cher oder Unter¬≠neh¬≠mer (nach¬≠fol¬≠gend ‚ÄěKun¬≠de‚Äú) mit dem Ver¬≠k√§u¬≠fer hin¬≠sicht¬≠lich der vom Ver¬≠k√§u¬≠fer in sei¬≠nem Online-Shop dar¬≠ge¬≠stell¬≠ten Waren abschlie√üt. Hier¬≠mit wird der Ein¬≠be¬≠zie¬≠hung von eige¬≠nen Bedin¬≠gun¬≠gen des Kun¬≠den wider¬≠spro¬≠chen, es sei denn, es ist etwas ande¬≠res vereinbart.

1.2 Ver¬≠brau¬≠cher im Sin¬≠ne die¬≠ser AGB ist jede nat√ľr¬≠li¬≠che Per¬≠son, die ein Rechts¬≠ge¬≠sch√§ft zu Zwe¬≠cken abschlie√üt, die √ľber¬≠wie¬≠gend weder ihrer gewerb¬≠li¬≠chen noch ihrer selb¬≠st√§n¬≠di¬≠gen beruf¬≠li¬≠chen T√§tig¬≠keit zuge¬≠rech¬≠net wer¬≠den k√∂nnen.

1.3 Unter¬≠neh¬≠mer im Sin¬≠ne die¬≠ser AGB ist eine nat√ľr¬≠li¬≠che oder juris¬≠ti¬≠sche Per¬≠son oder eine rechts¬≠f√§¬≠hi¬≠ge Per¬≠so¬≠nen¬≠ge¬≠sell¬≠schaft, die bei Abschluss eines Rechts¬≠ge¬≠sch√§fts in Aus¬≠√ľbung ihrer gewerb¬≠li¬≠chen oder selb¬≠st√§n¬≠di¬≠gen beruf¬≠li¬≠chen T√§tig¬≠keit handelt.

2) Vertragsschluss

2.1 Die im Online-Shop des Ver¬≠k√§u¬≠fers ent¬≠hal¬≠te¬≠nen Pro¬≠dukt¬≠be¬≠schrei¬≠bun¬≠gen stel¬≠len kei¬≠ne ver¬≠bind¬≠li¬≠chen Ange¬≠bo¬≠te sei¬≠tens des Ver¬≠k√§u¬≠fers dar, son¬≠dern die¬≠nen zur Abga¬≠be eines ver¬≠bind¬≠li¬≠chen Ange¬≠bots durch den Kunden.

2.2 Der Kun¬≠de kann das Ange¬≠bot √ľber das in den Online-Shop des Ver¬≠k√§u¬≠fers inte¬≠grier¬≠te Online-Bestell¬≠for¬≠mu¬≠lar abge¬≠ben. Dabei gibt der Kun¬≠de, nach¬≠dem er die aus¬≠ge¬≠w√§hl¬≠ten Waren in den vir¬≠tu¬≠el¬≠len Waren¬≠korb gelegt und den elek¬≠tro¬≠ni¬≠schen Bestell¬≠pro¬≠zess durch¬≠lau¬≠fen hat, durch Kli¬≠cken des den Bestell¬≠vor¬≠gang abschlie¬≠√üen¬≠den But¬≠tons ein recht¬≠lich ver¬≠bind¬≠li¬≠ches Ver¬≠trags¬≠an¬≠ge¬≠bot in Bezug auf die im Waren¬≠korb ent¬≠hal¬≠te¬≠nen Waren ab. Fer¬≠ner kann der Kun¬≠de das Ange¬≠bot auch per E‚ÄĎMail, per Online-Kon¬≠takt¬≠for¬≠mu¬≠lar oder pos¬≠ta¬≠lisch gegen¬≠√ľber dem Ver¬≠k√§u¬≠fer abgeben.

2.3 Der Ver¬≠k√§u¬≠fer kann das Ange¬≠bot des Kun¬≠den inner¬≠halb von f√ľnf Tagen annehmen,

  • indem er dem Kun¬≠den eine schrift¬≠li¬≠che Auf¬≠trags¬≠be¬≠st√§¬≠ti¬≠gung oder eine Auf¬≠trags¬≠be¬≠st√§¬≠ti¬≠gung in Text¬≠form (Fax oder E‚ÄĎMail) √ľber¬≠mit¬≠telt, wobei inso¬≠weit der Zugang der Auf¬≠trags¬≠be¬≠st√§¬≠ti¬≠gung beim Kun¬≠den ma√ü¬≠geb¬≠lich ist, oder
  • indem er dem Kun¬≠den die bestell¬≠te Ware lie¬≠fert, wobei inso¬≠weit der Zugang der Ware beim Kun¬≠den ma√ü¬≠geb¬≠lich ist, oder
  • indem er den Kun¬≠den nach Abga¬≠be von des¬≠sen Bestel¬≠lung zur Zah¬≠lung auffordert.

Lie¬≠gen meh¬≠re¬≠re der vor¬≠ge¬≠nann¬≠ten Alter¬≠na¬≠ti¬≠ven vor, kommt der Ver¬≠trag in dem Zeit¬≠punkt zustan¬≠de, in dem eine der vor¬≠ge¬≠nann¬≠ten Alter¬≠na¬≠ti¬≠ven zuerst ein¬≠tritt. Die Frist zur Annah¬≠me des Ange¬≠bots beginnt am Tag nach der Absen¬≠dung des Ange¬≠bots durch den Kun¬≠den zu lau¬≠fen und endet mit dem Ablauf des f√ľnf¬≠ten Tages, wel¬≠cher auf die Absen¬≠dung des Ange¬≠bots folgt. Nimmt der Ver¬≠k√§u¬≠fer das Ange¬≠bot des Kun¬≠den inner¬≠halb vor¬≠ge¬≠nann¬≠ter Frist nicht an, so gilt dies als Ableh¬≠nung des Ange¬≠bots mit der Fol¬≠ge, dass der Kun¬≠de nicht mehr an sei¬≠ne Wil¬≠lens¬≠er¬≠kl√§¬≠rung gebun¬≠den ist.

2.4 Bei Aus¬≠wahl einer von Pay¬≠Pal ange¬≠bo¬≠te¬≠nen Zah¬≠lungs¬≠art erfolgt die Zah¬≠lungs¬≠ab¬≠wick¬≠lung √ľber den Zah¬≠lungs¬≠dienst¬≠leis¬≠ter Pay¬≠Pal (Euro¬≠pe) S.√† r.l. et Cie, S.C.A., 22‚Äď24 Bou¬≠le¬≠vard Roy¬≠al, L‚ÄĎ2449 Luxem¬≠burg (im Fol¬≠gen¬≠den: ‚ÄěPay¬≠Pal‚Äú), unter Gel¬≠tung der Pay¬≠Pal-Nut¬≠zungs¬≠be¬≠din¬≠gun¬≠gen, ein¬≠seh¬≠bar unter https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/useragree¬≠ment-full oder ‚ÄĒ falls der Kun¬≠de nicht √ľber ein Pay¬≠Pal-Kon¬≠to ver¬≠f√ľgt ‚Äď unter Gel¬≠tung der Bedin¬≠gun¬≠gen f√ľr Zah¬≠lun¬≠gen ohne Pay¬≠Pal-Kon¬≠to, ein¬≠seh¬≠bar unter https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/pri¬≠va¬≠cy¬≠wax-full. Zahlt der Kun¬≠de mit¬≠tels einer im Online-Bestell¬≠vor¬≠gang aus¬≠w√§hl¬≠ba¬≠ren von Pay¬≠Pal ange¬≠bo¬≠te¬≠nen Zah¬≠lungs¬≠art, erkl√§rt der Ver¬≠k√§u¬≠fer schon jetzt die Annah¬≠me des Ange¬≠bots des Kun¬≠den in dem Zeit¬≠punkt, in dem der Kun¬≠de den But¬≠ton anklickt, wel¬≠cher den Bestell¬≠vor¬≠gang abschlie√üt.

2.5 Bei der Abga¬≠be eines Ange¬≠bots √ľber das Online-Bestell¬≠for¬≠mu¬≠lar des Ver¬≠k√§u¬≠fers wird der Ver¬≠trags¬≠text nach dem Ver¬≠trags¬≠schluss vom Ver¬≠k√§u¬≠fer gespei¬≠chert und dem Kun¬≠den nach Absen¬≠dung von des¬≠sen Bestel¬≠lung in Text¬≠form (z. B. E‚ÄĎMail, Fax oder Brief) √ľber¬≠mit¬≠telt. Eine dar¬≠√ľber hin¬≠aus¬≠ge¬≠hen¬≠de Zug√§ng¬≠lich¬≠ma¬≠chung des Ver¬≠trags¬≠tex¬≠tes durch den Ver¬≠k√§u¬≠fer erfolgt nicht. Sofern der Kun¬≠de vor Absen¬≠dung sei¬≠ner Bestel¬≠lung ein Nut¬≠zer¬≠kon¬≠to im Online-Shop des Ver¬≠k√§u¬≠fers ein¬≠ge¬≠rich¬≠tet hat, wer¬≠den die Bestell¬≠da¬≠ten auf der Web¬≠site des Ver¬≠k√§u¬≠fers archi¬≠viert und k√∂n¬≠nen vom Kun¬≠den √ľber des¬≠sen pass¬≠wort¬≠ge¬≠sch√ľtz¬≠tes Nut¬≠zer¬≠kon¬≠to unter Anga¬≠be der ent¬≠spre¬≠chen¬≠den Log¬≠in-Daten kos¬≠ten¬≠los abge¬≠ru¬≠fen werden.

2.6 Vor ver¬≠bind¬≠li¬≠cher Abga¬≠be der Bestel¬≠lung √ľber das Online-Bestell¬≠for¬≠mu¬≠lar des Ver¬≠k√§u¬≠fers kann der Kun¬≠de m√∂g¬≠li¬≠che Ein¬≠ga¬≠be¬≠feh¬≠ler durch auf¬≠merk¬≠sa¬≠mes Lesen der auf dem Bild¬≠schirm dar¬≠ge¬≠stell¬≠ten Infor¬≠ma¬≠tio¬≠nen erken¬≠nen. Ein wirk¬≠sa¬≠mes tech¬≠ni¬≠sches Mit¬≠tel zur bes¬≠se¬≠ren Erken¬≠nung von Ein¬≠ga¬≠be¬≠feh¬≠lern kann dabei die Ver¬≠gr√∂¬≠√üe¬≠rungs¬≠funk¬≠ti¬≠on des Brow¬≠sers sein, mit deren Hil¬≠fe die Dar¬≠stel¬≠lung auf dem Bild¬≠schirm ver¬≠gr√∂¬≠√üert wird. Sei¬≠ne Ein¬≠ga¬≠ben kann der Kun¬≠de im Rah¬≠men des elek¬≠tro¬≠ni¬≠schen Bestell¬≠pro¬≠zes¬≠ses so lan¬≠ge √ľber die √ľbli¬≠chen Tas¬≠ta¬≠tur- und Maus¬≠funk¬≠tio¬≠nen kor¬≠ri¬≠gie¬≠ren, bis er den But¬≠ton anklickt, wel¬≠cher den Bestell¬≠vor¬≠gang abschlie√üt.

2.7 F√ľr den Ver¬≠trags¬≠schluss steht die deut¬≠sche Spra¬≠che zur Verf√ľgung.

2.8 Die Bestell¬≠ab¬≠wick¬≠lung und Kon¬≠takt¬≠auf¬≠nah¬≠me fin¬≠den in der Regel per E‚ÄĎMail und auto¬≠ma¬≠ti¬≠sier¬≠ter Bestell¬≠ab¬≠wick¬≠lung statt. Der Kun¬≠de hat sicher¬≠zu¬≠stel¬≠len, dass die von ihm zur Bestell¬≠ab¬≠wick¬≠lung ange¬≠ge¬≠be¬≠ne E‚ÄĎMail-Adres¬≠se zutref¬≠fend ist, so dass unter die¬≠ser Adres¬≠se die vom Ver¬≠k√§u¬≠fer ver¬≠sand¬≠ten E‚ÄĎMails emp¬≠fan¬≠gen wer¬≠den k√∂n¬≠nen. Ins¬≠be¬≠son¬≠de¬≠re hat der Kun¬≠de bei dem Ein¬≠satz von SPAM-Fil¬≠tern sicher¬≠zu¬≠stel¬≠len, dass alle vom Ver¬≠k√§u¬≠fer oder von die¬≠sem mit der Bestell¬≠ab¬≠wick¬≠lung beauf¬≠trag¬≠ten Drit¬≠ten ver¬≠sand¬≠ten E‚ÄĎMails zuge¬≠stellt wer¬≠den k√∂nnen.

3) Widerrufsrecht

3.1 Ver¬≠brau¬≠chern steht grund¬≠s√§tz¬≠lich ein Wider¬≠rufs¬≠recht zu.

3.2 N√§he¬≠re Infor¬≠ma¬≠tio¬≠nen zum Wider¬≠rufs¬≠recht erge¬≠ben sich aus der Wider¬≠rufs¬≠be¬≠leh¬≠rung des Verk√§ufers.

3.3 Das Wider¬≠rufs¬≠recht gilt nicht f√ľr Ver¬≠brau¬≠cher, die zum Zeit¬≠punkt des Ver¬≠trags¬≠schlus¬≠ses kei¬≠nem Mit¬≠glied¬≠staat der Euro¬≠p√§i¬≠schen Uni¬≠on ange¬≠h√∂¬≠ren und deren allei¬≠ni¬≠ger Wohn¬≠sitz und Lie¬≠fer¬≠adres¬≠se zum Zeit¬≠punkt des Ver¬≠trags¬≠schlus¬≠ses au√üer¬≠halb der Euro¬≠p√§i¬≠schen Uni¬≠on liegen.

4) Preise und Zahlungsbedingungen

4.1 Sofern sich aus der Pro¬≠dukt¬≠be¬≠schrei¬≠bung des Ver¬≠k√§u¬≠fers nichts ande¬≠res ergibt, han¬≠delt es sich bei den ange¬≠ge¬≠be¬≠nen Prei¬≠sen um Gesamt¬≠prei¬≠se, die die gesetz¬≠li¬≠che Umsatz¬≠steu¬≠er ent¬≠hal¬≠ten. Gege¬≠be¬≠nen¬≠falls zus√§tz¬≠lich anfal¬≠len¬≠de Lie¬≠fer- und Ver¬≠sand¬≠kos¬≠ten wer¬≠den in der jewei¬≠li¬≠gen Pro¬≠dukt¬≠be¬≠schrei¬≠bung geson¬≠dert angegeben.

4.2 Bei Lie¬≠fe¬≠run¬≠gen in L√§n¬≠der au√üer¬≠halb der Euro¬≠p√§i¬≠schen Uni¬≠on k√∂n¬≠nen im Ein¬≠zel¬≠fall wei¬≠te¬≠re Kos¬≠ten anfal¬≠len, die der Ver¬≠k√§u¬≠fer nicht zu ver¬≠tre¬≠ten hat und die vom Kun¬≠den zu tra¬≠gen sind. Hier¬≠zu z√§h¬≠len bei¬≠spiels¬≠wei¬≠se Kos¬≠ten f√ľr die Geld¬≠√ľber¬≠mitt¬≠lung durch Kre¬≠dit¬≠in¬≠sti¬≠tu¬≠te (z.B. √úber¬≠wei¬≠sungs¬≠ge¬≠b√ľh¬≠ren, Wech¬≠sel¬≠kurs¬≠ge¬≠b√ľh¬≠ren) oder ein¬≠fuhr¬≠recht¬≠li¬≠che Abga¬≠ben bzw. Steu¬≠ern (z.B. Z√∂l¬≠le). Sol¬≠che Kos¬≠ten k√∂n¬≠nen in Bezug auf die Geld¬≠√ľber¬≠mitt¬≠lung auch dann anfal¬≠len, wenn die Lie¬≠fe¬≠rung nicht in ein Land au√üer¬≠halb der Euro¬≠p√§i¬≠schen Uni¬≠on erfolgt, der Kun¬≠de die Zah¬≠lung aber von einem Land au√üer¬≠halb der Euro¬≠p√§i¬≠schen Uni¬≠on aus vornimmt.

4.3 Die Zahlungsm√∂glichkeit/en wird/werden dem Kun¬≠den im Online-Shop des Ver¬≠k√§u¬≠fers mitgeteilt.

4.4 Ist Vor¬≠aus¬≠kas¬≠se per Bank¬≠√ľber¬≠wei¬≠sung ver¬≠ein¬≠bart, ist die Zah¬≠lung sofort nach Ver¬≠trags¬≠ab¬≠schluss f√§l¬≠lig, sofern die Par¬≠tei¬≠en kei¬≠nen sp√§¬≠te¬≠ren F√§l¬≠lig¬≠keits¬≠ter¬≠min ver¬≠ein¬≠bart haben.

4.5 Bei Aus¬≠wahl der Zah¬≠lungs¬≠art ‚ÄěSOFORT‚Äú erfolgt die Zah¬≠lungs¬≠ab¬≠wick¬≠lung √ľber den Zah¬≠lungs¬≠dienst¬≠leis¬≠ter SOFORT GmbH, The¬≠re¬≠si¬≠en¬≠h√∂¬≠he 12, 80339 M√ľn¬≠chen (im Fol¬≠gen¬≠den ‚ÄěSOFORT‚Äú). Um den Rech¬≠nungs¬≠be¬≠trag √ľber ‚ÄěSOFORT‚Äú bezah¬≠len zu k√∂n¬≠nen, muss der Kun¬≠de √ľber ein f√ľr die Teil¬≠nah¬≠me an ‚ÄěSOFORT‚Äú frei geschal¬≠te¬≠tes Online-Ban¬≠king-Kon¬≠to ver¬≠f√ľ¬≠gen, sich beim Zah¬≠lungs¬≠vor¬≠gang ent¬≠spre¬≠chend legi¬≠ti¬≠mie¬≠ren und die Zah¬≠lungs¬≠an¬≠wei¬≠sung gegen¬≠√ľber ‚ÄěSOFORT‚Äú best√§¬≠ti¬≠gen. Die Zah¬≠lungs¬≠trans¬≠ak¬≠ti¬≠on wird unmit¬≠tel¬≠bar danach von ‚ÄěSOFORT‚Äú durch¬≠ge¬≠f√ľhrt und das Bank¬≠kon¬≠to des Kun¬≠den belas¬≠tet. N√§he¬≠re Infor¬≠ma¬≠tio¬≠nen zur Zah¬≠lungs¬≠art ‚ÄěSOFORT‚Äú kann der Kun¬≠de im Inter¬≠net unter https://www.klarna.com/sofort/ abrufen.

4.6 Bei Aus¬≠wahl einer √ľber den Zah¬≠lungs¬≠dienst ‚ÄěStri¬≠pe‚Äú ange¬≠bo¬≠te¬≠nen Zah¬≠lungs¬≠art erfolgt die Zah¬≠lungs¬≠ab¬≠wick¬≠lung √ľber den Zah¬≠lungs¬≠dienst¬≠leis¬≠ter Stri¬≠pe Pay¬≠ments Euro¬≠pe Ltd., 1 Grand Canal Street Lower, Grand Canal Dock, Dub¬≠lin, Irland (nach¬≠fol¬≠gend ‚ÄúStri¬≠pe‚ÄĚ). Die ein¬≠zel¬≠nen √ľber Stri¬≠pe ange¬≠bo¬≠te¬≠nen Zah¬≠lungs¬≠ar¬≠ten wer¬≠den dem Kun¬≠den im Online-Shop des Ver¬≠k√§u¬≠fers mit¬≠ge¬≠teilt. Zur Abwick¬≠lung von Zah¬≠lun¬≠gen kann sich Stri¬≠pe wei¬≠te¬≠rer Zah¬≠lungs¬≠diens¬≠te bedie¬≠nen, f√ľr die ggf. beson¬≠de¬≠re Zah¬≠lungs¬≠be¬≠din¬≠gun¬≠gen gel¬≠ten, auf die der Kun¬≠de ggf. geson¬≠dert hin¬≠ge¬≠wie¬≠sen wird. Wei¬≠te¬≠re Infor¬≠ma¬≠tio¬≠nen zu Stri¬≠pe sind im Inter¬≠net unter https://stripe.com/de abrufbar.

4.7 Bei Aus¬≠wahl der Zah¬≠lungs¬≠art Rech¬≠nungs¬≠kauf wird der Kauf¬≠preis f√§l¬≠lig, nach¬≠dem die Ware gelie¬≠fert und in Rech¬≠nung gestellt wur¬≠de. In die¬≠sem Fall ist der Kauf¬≠preis inner¬≠halb von 7 (sie¬≠ben) Tagen ab Erhalt der Rech¬≠nung ohne Abzug zu zah¬≠len, sofern nichts ande¬≠res ver¬≠ein¬≠bart ist. Der Ver¬≠k√§u¬≠fer beh√§lt sich vor, die Zah¬≠lungs¬≠art Rech¬≠nungs¬≠kauf nur bis zu einem bestimm¬≠ten Bestell¬≠vo¬≠lu¬≠men anzu¬≠bie¬≠ten und die¬≠se Zah¬≠lungs¬≠art bei √úber¬≠schrei¬≠tung des ange¬≠ge¬≠be¬≠nen Bestell¬≠vo¬≠lu¬≠mens abzu¬≠leh¬≠nen. In die¬≠sem Fall wird der Ver¬≠k√§u¬≠fer den Kun¬≠den in sei¬≠nen Zah¬≠lungs¬≠in¬≠for¬≠ma¬≠tio¬≠nen im Online-Shop auf eine ent¬≠spre¬≠chen¬≠de Zah¬≠lungs¬≠be¬≠schr√§n¬≠kung hinweisen.

5) Liefer- und Versandbedingungen

5.1 Bie¬≠tet der Ver¬≠k√§u¬≠fer den Ver¬≠sand der Ware an, so erfolgt die Lie¬≠fe¬≠rung inner¬≠halb des vom Ver¬≠k√§u¬≠fer ange¬≠ge¬≠be¬≠nen Lie¬≠fer¬≠ge¬≠bie¬≠tes an die vom Kun¬≠den ange¬≠ge¬≠be¬≠ne Lie¬≠fer¬≠an¬≠schrift, sofern nichts ande¬≠res ver¬≠ein¬≠bart ist. Bei der Abwick¬≠lung der Trans¬≠ak¬≠ti¬≠on ist die in der Bestell¬≠ab¬≠wick¬≠lung des Ver¬≠k√§u¬≠fers ange¬≠ge¬≠be¬≠ne Lie¬≠fer¬≠an¬≠schrift ma√ü¬≠geb¬≠lich. Abwei¬≠chend hier¬≠von ist bei Aus¬≠wahl der Zah¬≠lungs¬≠art Pay¬≠Pal die vom Kun¬≠den zum Zeit¬≠punkt der Bezah¬≠lung bei Pay¬≠Pal hin¬≠ter¬≠leg¬≠te Lie¬≠fer¬≠an¬≠schrift ma√ügeblich.

5.2 Schei¬≠tert die Zustel¬≠lung der Ware aus Gr√ľn¬≠den, die der Kun¬≠de zu ver¬≠tre¬≠ten hat, tr√§gt der Kun¬≠de die dem Ver¬≠k√§u¬≠fer hier¬≠durch ent¬≠ste¬≠hen¬≠den ange¬≠mes¬≠se¬≠nen Kos¬≠ten. Dies gilt im Hin¬≠blick auf die Kos¬≠ten f√ľr die Hin¬≠sen¬≠dung nicht, wenn der Kun¬≠de sein Wider¬≠rufs¬≠recht wirk¬≠sam aus¬≠√ľbt. F√ľr die R√ľck¬≠sen¬≠de¬≠kos¬≠ten gilt bei wirk¬≠sa¬≠mer Aus¬≠√ľbung des Wider¬≠rufs¬≠rechts durch den Kun¬≠den die in der Wider¬≠rufs¬≠be¬≠leh¬≠rung des Ver¬≠k√§u¬≠fers hier¬≠zu getrof¬≠fe¬≠ne Regelung.

5.3 Han¬≠delt der Kun¬≠de als Unter¬≠neh¬≠mer, geht die Gefahr des zuf√§l¬≠li¬≠gen Unter¬≠gangs und der zuf√§l¬≠li¬≠gen Ver¬≠schlech¬≠te¬≠rung der ver¬≠kauf¬≠ten Ware auf den Kun¬≠den √ľber, sobald der Ver¬≠k√§u¬≠fer die Sache dem Spe¬≠di¬≠teur, dem Fracht¬≠f√ľh¬≠rer oder der sonst zur Aus¬≠f√ľh¬≠rung der Ver¬≠sen¬≠dung bestimm¬≠ten Per¬≠son oder Anstalt aus¬≠ge¬≠lie¬≠fert hat. Han¬≠delt der Kun¬≠de als Ver¬≠brau¬≠cher, geht die Gefahr des zuf√§l¬≠li¬≠gen Unter¬≠gangs und der zuf√§l¬≠li¬≠gen Ver¬≠schlech¬≠te¬≠rung der ver¬≠kauf¬≠ten Ware grund¬≠s√§tz¬≠lich erst mit √úber¬≠ga¬≠be der Ware an den Kun¬≠den oder eine emp¬≠fangs¬≠be¬≠rech¬≠tig¬≠te Per¬≠son √ľber. Abwei¬≠chend hier¬≠von geht die Gefahr des zuf√§l¬≠li¬≠gen Unter¬≠gangs und der zuf√§l¬≠li¬≠gen Ver¬≠schlech¬≠te¬≠rung der ver¬≠kauf¬≠ten Ware auch bei Ver¬≠brau¬≠chern bereits auf den Kun¬≠den √ľber, sobald der Ver¬≠k√§u¬≠fer die Sache dem Spe¬≠di¬≠teur, dem Fracht¬≠f√ľh¬≠rer oder der sonst zur Aus¬≠f√ľh¬≠rung der Ver¬≠sen¬≠dung bestimm¬≠ten Per¬≠son oder Anstalt aus¬≠ge¬≠lie¬≠fert hat, wenn der Kun¬≠de den Spe¬≠di¬≠teur, den Fracht¬≠f√ľh¬≠rer oder die sonst zur Aus¬≠f√ľh¬≠rung der Ver¬≠sen¬≠dung bestimm¬≠te Per¬≠son oder Anstalt mit der Aus¬≠f√ľh¬≠rung beauf¬≠tragt und der Ver¬≠k√§u¬≠fer dem Kun¬≠den die¬≠se Per¬≠son oder Anstalt zuvor nicht benannt hat.

5.4 Der Ver¬≠k√§u¬≠fer beh√§lt sich das Recht vor, im Fal¬≠le nicht rich¬≠ti¬≠ger oder nicht ord¬≠nungs¬≠ge¬≠m√§¬≠√üer Selbst¬≠be¬≠lie¬≠fe¬≠rung vom Ver¬≠trag zur√ľck¬≠zu¬≠tre¬≠ten. Dies gilt nur f√ľr den Fall, dass die Nicht¬≠lie¬≠fe¬≠rung nicht vom Ver¬≠k√§u¬≠fer zu ver¬≠tre¬≠ten ist und die¬≠ser mit der gebo¬≠te¬≠nen Sorg¬≠falt ein kon¬≠kre¬≠tes Deckungs¬≠ge¬≠sch√§ft mit dem Zulie¬≠fe¬≠rer abge¬≠schlos¬≠sen hat. Der Ver¬≠k√§u¬≠fer wird alle zumut¬≠ba¬≠ren Anstren¬≠gun¬≠gen unter¬≠neh¬≠men, um die Ware zu beschaf¬≠fen. Im Fal¬≠le der Nicht¬≠ver¬≠f√ľg¬≠bar¬≠keit oder der nur teil¬≠wei¬≠sen Ver¬≠f√ľg¬≠bar¬≠keit der Ware wird der Kun¬≠de unver¬≠z√ľg¬≠lich infor¬≠miert und die Gegen¬≠leis¬≠tung unver¬≠z√ľg¬≠lich erstattet.

5.5 Bie¬≠tet der Ver¬≠k√§u¬≠fer die Ware zur Abho¬≠lung an, so kann der Kun¬≠de die bestell¬≠te Ware inner¬≠halb der vom Ver¬≠k√§u¬≠fer ange¬≠ge¬≠be¬≠nen Gesch√§fts¬≠zei¬≠ten unter der vom Ver¬≠k√§u¬≠fer ange¬≠ge¬≠be¬≠nen Adres¬≠se abho¬≠len. In die¬≠sem Fall wer¬≠den kei¬≠ne Ver¬≠sand¬≠kos¬≠ten berechnet.

6) Eigentumsvorbehalt

Tritt der Ver¬≠k√§u¬≠fer in Vor¬≠leis¬≠tung, beh√§lt er sich bis zur voll¬≠st√§n¬≠di¬≠gen Bezah¬≠lung des geschul¬≠de¬≠ten Kauf¬≠prei¬≠ses das Eigen¬≠tum an der gelie¬≠fer¬≠ten Ware vor.

7) Mängelhaftung (Gewährleistung)

Soweit sich aus den nach¬≠fol¬≠gen¬≠den Rege¬≠lun¬≠gen nichts ande¬≠res ergibt, gel¬≠ten die Vor¬≠schrif¬≠ten der gesetz¬≠li¬≠chen M√§n¬≠gel¬≠haf¬≠tung. Hier¬≠von abwei¬≠chend gilt bei Ver¬≠tr√§¬≠gen zur Lie¬≠fe¬≠rung von Waren:

7.1 Han¬≠delt der Kun¬≠de als Unternehmer,

  • hat der Ver¬≠k√§u¬≠fer die Wahl der Art der Nacherf√ľllung;
  • betr√§gt bei neu¬≠en Waren die Ver¬≠j√§h¬≠rungs¬≠frist f√ľr M√§n¬≠gel ein Jahr ab Ablie¬≠fe¬≠rung der Ware;
  • sind bei gebrauch¬≠ten Waren die Rech¬≠te und Anspr√ľ¬≠che wegen M√§n¬≠geln ausgeschlossen;
  • beginnt die Ver¬≠j√§h¬≠rung nicht erneut, wenn im Rah¬≠men der M√§n¬≠gel¬≠haf¬≠tung eine Ersatz¬≠lie¬≠fe¬≠rung erfolgt.

7.2 Han¬≠delt der Kun¬≠de als Ver¬≠brau¬≠cher gilt bei Ver¬≠tr√§¬≠gen zur Lie¬≠fe¬≠rung gebrauch¬≠ter Waren mit der Ein¬≠schr√§n¬≠kung der nach¬≠fol¬≠gen¬≠den Zif¬≠fer: Die Ver¬≠j√§h¬≠rungs¬≠frist f√ľr M√§n¬≠gel¬≠an¬≠spr√ľ¬≠che betr√§gt ein Jahr ab Ablie¬≠fe¬≠rung der Ware, wenn dies zwi¬≠schen den Par¬≠tei¬≠en aus¬≠dr√ľck¬≠lich und geson¬≠dert ver¬≠trag¬≠lich ver¬≠ein¬≠bart wur¬≠de und der Kun¬≠de vor der Abga¬≠be sei¬≠ner Ver¬≠trags¬≠er¬≠kl√§¬≠rung von der Ver¬≠k√ľr¬≠zung der Ver¬≠j√§h¬≠rungs¬≠frist eigens in Kennt¬≠nis gesetzt wurde.

7.3 Die vor¬≠ste¬≠hend gere¬≠gel¬≠ten Haf¬≠tungs¬≠be¬≠schr√§n¬≠kun¬≠gen und Frist¬≠ver¬≠k√ľr¬≠zun¬≠gen gel¬≠ten nicht

  • f√ľr Scha¬≠dens¬≠er¬≠satz- und Auf¬≠wen¬≠dungs¬≠er¬≠satz¬≠an¬≠spr√ľ¬≠che des Kunden,
  • f√ľr den Fall, dass der Ver¬≠k√§u¬≠fer den Man¬≠gel arg¬≠lis¬≠tig ver¬≠schwie¬≠gen hat,
  • f√ľr Waren, die ent¬≠spre¬≠chend ihrer √ľbli¬≠chen Ver¬≠wen¬≠dungs¬≠wei¬≠se f√ľr ein Bau¬≠werk ver¬≠wen¬≠det wor¬≠den sind und des¬≠sen Man¬≠gel¬≠haf¬≠tig¬≠keit ver¬≠ur¬≠sacht haben,
  • f√ľr eine ggf. bestehen¬≠de Ver¬≠pflich¬≠tung des Ver¬≠k√§u¬≠fers zur Bereit¬≠stel¬≠lung von Aktua¬≠li¬≠sie¬≠run¬≠gen f√ľr digi¬≠ta¬≠le Pro¬≠duk¬≠te, bei Ver¬≠tr√§¬≠gen zur Lie¬≠fe¬≠rung von Waren mit digi¬≠ta¬≠len Elementen.

7.4 Dar¬≠√ľber hin¬≠aus gilt f√ľr Unter¬≠neh¬≠mer, dass die gesetz¬≠li¬≠chen Ver¬≠j√§h¬≠rungs¬≠fris¬≠ten f√ľr einen ggf. bestehen¬≠den gesetz¬≠li¬≠chen R√ľck¬≠griffs¬≠an¬≠spruch unbe¬≠r√ľhrt bleiben.

7.5 Han¬≠delt der Kun¬≠de als Kauf¬≠mann i.S.d. ¬ß 1 HGB, trifft ihn die kauf¬≠m√§n¬≠ni¬≠sche Unter¬≠su¬≠chungs- und R√ľge¬≠pflicht gem√§√ü ¬ß 377 HGB. Unter¬≠l√§sst der Kun¬≠de die dort gere¬≠gel¬≠ten Anzei¬≠ge¬≠pflich¬≠ten, gilt die Ware als genehmigt.

7.6 Han¬≠delt der Kun¬≠de als Ver¬≠brau¬≠cher, so wird er gebe¬≠ten, ange¬≠lie¬≠fer¬≠te Waren mit offen¬≠sicht¬≠li¬≠chen Trans¬≠port¬≠sch√§¬≠den bei dem Zustel¬≠ler zu rekla¬≠mie¬≠ren und den Ver¬≠k√§u¬≠fer hier¬≠von in Kennt¬≠nis zu set¬≠zen. Kommt der Kun¬≠de dem nicht nach, hat dies kei¬≠ner¬≠lei Aus¬≠wir¬≠kun¬≠gen auf sei¬≠ne gesetz¬≠li¬≠chen oder ver¬≠trag¬≠li¬≠chen M√§ngelanspr√ľche.

8) Besondere Bedingungen f√ľr die Verarbeitung von Waren nach bestimmten Vorgaben des Kunden

8.1 Schul¬≠det der Ver¬≠k√§u¬≠fer nach dem Inhalt des Ver¬≠tra¬≠ges neben der Waren¬≠lie¬≠fe¬≠rung auch die Ver¬≠ar¬≠bei¬≠tung der Ware nach bestimm¬≠ten Vor¬≠ga¬≠ben des Kun¬≠den, hat der Kun¬≠de dem Ver¬≠k√§u¬≠fer alle f√ľr die Ver¬≠ar¬≠bei¬≠tung erfor¬≠der¬≠li¬≠chen Inhal¬≠te wie Tex¬≠te, Bil¬≠der oder Gra¬≠fi¬≠ken in den vom Ver¬≠k√§u¬≠fer vor¬≠ge¬≠ge¬≠be¬≠nen Datei¬≠for¬≠ma¬≠ten, For¬≠ma¬≠tie¬≠run¬≠gen, Bild- und Datei¬≠gr√∂¬≠√üen zur Ver¬≠f√ľ¬≠gung zu stel¬≠len und ihm die hier¬≠f√ľr erfor¬≠der¬≠li¬≠chen Nut¬≠zungs¬≠rech¬≠te ein¬≠zu¬≠r√§u¬≠men. F√ľr die Beschaf¬≠fung und den Rech¬≠te¬≠er¬≠werb an die¬≠sen Inhal¬≠ten ist allein der Kun¬≠de ver¬≠ant¬≠wort¬≠lich. Der Kun¬≠de erkl√§rt und √ľber¬≠nimmt die Ver¬≠ant¬≠wor¬≠tung daf√ľr, dass er das Recht besitzt, die dem Ver¬≠k√§u¬≠fer √ľber¬≠las¬≠se¬≠nen Inhal¬≠te zu nut¬≠zen. Er tr√§gt ins¬≠be¬≠son¬≠de¬≠re daf√ľr Sor¬≠ge, dass hier¬≠durch kei¬≠ne Rech¬≠te Drit¬≠ter ver¬≠letzt wer¬≠den, ins¬≠be¬≠son¬≠de¬≠re Urheber‚ÄĎ, Mar¬≠ken- und Pers√∂nlichkeitsrechte.

8.2 Der Kun¬≠de stellt den Ver¬≠k√§u¬≠fer von Anspr√ľ¬≠chen Drit¬≠ter frei, die die¬≠se im Zusam¬≠men¬≠hang mit einer Ver¬≠let¬≠zung ihrer Rech¬≠te durch die ver¬≠trags¬≠ge¬≠m√§¬≠√üe Nut¬≠zung der Inhal¬≠te des Kun¬≠den durch den Ver¬≠k√§u¬≠fer die¬≠sem gegen¬≠√ľber gel¬≠tend machen k√∂n¬≠nen. Der Kun¬≠de √ľber¬≠nimmt hier¬≠bei auch die not¬≠wen¬≠di¬≠gen Kos¬≠ten der Rechts¬≠ver¬≠tei¬≠di¬≠gung ein¬≠schlie√ü¬≠lich aller Gerichts- und Anwalts¬≠kos¬≠ten in gesetz¬≠li¬≠cher H√∂he. Dies gilt nicht, wenn die Rechts¬≠ver¬≠let¬≠zung vom Kun¬≠den nicht zu ver¬≠tre¬≠ten ist. Der Kun¬≠de ist ver¬≠pflich¬≠tet, dem Ver¬≠k√§u¬≠fer im Fal¬≠le einer Inan¬≠spruch¬≠nah¬≠me durch Drit¬≠te unver¬≠z√ľg¬≠lich, wahr¬≠heits¬≠ge¬≠m√§√ü und voll¬≠st√§n¬≠dig alle Infor¬≠ma¬≠tio¬≠nen zur Ver¬≠f√ľ¬≠gung zu stel¬≠len, die f√ľr die Pr√ľ¬≠fung der Anspr√ľ¬≠che und eine Ver¬≠tei¬≠di¬≠gung erfor¬≠der¬≠lich sind.

8.3 Der Ver¬≠k√§u¬≠fer beh√§lt sich vor, Ver¬≠ar¬≠bei¬≠tungs¬≠auf¬≠tr√§¬≠ge abzu¬≠leh¬≠nen, wenn die vom Kun¬≠den hier¬≠f√ľr √ľber¬≠las¬≠se¬≠nen Inhal¬≠te gegen gesetz¬≠li¬≠che oder beh√∂rd¬≠li¬≠che Ver¬≠bo¬≠te oder gegen die guten Sit¬≠ten ver¬≠sto¬≠√üen. Dies gilt ins¬≠be¬≠son¬≠de¬≠re bei √úber¬≠las¬≠sung ver¬≠fas¬≠sungs¬≠feind¬≠li¬≠cher, ras¬≠sis¬≠ti¬≠scher, frem¬≠den¬≠feind¬≠li¬≠cher, dis¬≠kri¬≠mi¬≠nie¬≠ren¬≠der, belei¬≠di¬≠gen¬≠der, Jugend gef√§hr¬≠den¬≠der und/oder Gewalt ver¬≠herr¬≠li¬≠chen¬≠der Inhalte.

9) Besondere Bedingungen f√ľr Reparaturleistungen

Schul¬≠det der Ver¬≠k√§u¬≠fer nach dem Inhalt des Ver¬≠tra¬≠ges die Repa¬≠ra¬≠tur einer Sache des Kun¬≠den, so gilt hier¬≠f√ľr Folgendes:

9.1 Repa¬≠ra¬≠tur¬≠leis¬≠tun¬≠gen wer¬≠den am Sitz des Ver¬≠k√§u¬≠fers erbracht.

9.2 Der Ver¬≠k√§u¬≠fer erbringt sei¬≠ne Leis¬≠tun¬≠gen nach sei¬≠ner Wahl in eige¬≠ner Per¬≠son oder durch qua¬≠li¬≠fi¬≠zier¬≠tes, von ihm aus¬≠ge¬≠w√§hl¬≠tes Per¬≠so¬≠nal. Dabei kann sich der Ver¬≠k√§u¬≠fer auch der Leis¬≠tun¬≠gen Drit¬≠ter (Sub¬≠un¬≠ter¬≠neh¬≠mer) bedie¬≠nen, die in sei¬≠nem Auf¬≠trag t√§tig wer¬≠den. Sofern sich aus der Leis¬≠tungs¬≠be¬≠schrei¬≠bung des Ver¬≠k√§u¬≠fers nichts ande¬≠res ergibt, hat der Kun¬≠de kei¬≠nen Anspruch auf Aus¬≠wahl einer bestimm¬≠ten Per¬≠son zur Durch¬≠f√ľh¬≠rung der gew√ľnsch¬≠ten Dienstleistung.

9.3 Der Kun¬≠de hat dem Ver¬≠k√§u¬≠fer alle f√ľr die Repa¬≠ra¬≠tur der Sache erfor¬≠der¬≠li¬≠chen Infor¬≠ma¬≠tio¬≠nen zur Ver¬≠f√ľ¬≠gung zu stel¬≠len, sofern deren Beschaf¬≠fung nach dem Inhalt des Ver¬≠tra¬≠ges nicht in den Pflich¬≠ten¬≠kreis des Ver¬≠k√§u¬≠fers f√§llt. Ins¬≠be¬≠son¬≠de¬≠re hat der Kun¬≠de dem Ver¬≠k√§u¬≠fer eine umfas¬≠sen¬≠de Feh¬≠ler¬≠be¬≠schrei¬≠bung zu √ľber¬≠mit¬≠teln und ihm s√§mt¬≠li¬≠che Umst√§n¬≠de mit¬≠zu¬≠tei¬≠len, die urs√§ch¬≠lich f√ľr den fest¬≠ge¬≠stell¬≠ten Feh¬≠ler sein k√∂nnen.

9.4 Sofern nicht anders ver¬≠ein¬≠bart, hat der Kun¬≠de die zu repa¬≠rie¬≠ren¬≠de Sache auf eige¬≠ne Kos¬≠ten und Gefahr an den Sitz des Ver¬≠k√§u¬≠fers zu ver¬≠sen¬≠den. Der Ver¬≠k√§u¬≠fer emp¬≠fiehlt dem Kun¬≠den hier¬≠f√ľr den Abschluss einer Trans¬≠port¬≠ver¬≠si¬≠che¬≠rung. Fer¬≠ner emp¬≠fiehlt der Ver¬≠k√§u¬≠fer dem Kun¬≠den, die Sache in einer geeig¬≠ne¬≠ten Trans¬≠port¬≠ver¬≠pa¬≠ckung zu ver¬≠sen¬≠den, um das Risi¬≠ko von Trans¬≠port¬≠sch√§¬≠den zu redu¬≠zie¬≠ren und den Inhalt der Ver¬≠pa¬≠ckung zu ver¬≠ber¬≠gen. √úber offen¬≠sicht¬≠li¬≠che Trans¬≠port¬≠sch√§¬≠den wird der Ver¬≠k√§u¬≠fer den Kun¬≠den unver¬≠z√ľg¬≠lich infor¬≠mie¬≠ren, damit die¬≠ser sei¬≠ne ggf. gegen¬≠√ľber dem Trans¬≠por¬≠teur bestehen¬≠den Rech¬≠te gel¬≠tend machen kann.

9.5 Die R√ľck¬≠sen¬≠dung der Sache erfolgt auf Kos¬≠ten des Kun¬≠den. Die Gefahr des zuf√§l¬≠li¬≠gen Unter¬≠gangs und der zuf√§l¬≠li¬≠gen Ver¬≠schlech¬≠te¬≠rung der Sache geht mit der √úber¬≠ga¬≠be der Sache an eine geeig¬≠ne¬≠te Trans¬≠port¬≠per¬≠son am Gesch√§fts¬≠sitz des Ver¬≠k√§u¬≠fers auf den Kun¬≠den √ľber. Auf Wunsch des Kun¬≠den wird der Ver¬≠k√§u¬≠fer f√ľr die Sache eine Trans¬≠port¬≠ver¬≠si¬≠che¬≠rung abschlie√üen.

9.6 Die vor¬≠ge¬≠nann¬≠ten Rege¬≠lun¬≠gen beschr√§n¬≠ken nicht die gesetz¬≠li¬≠chen M√§n¬≠gel¬≠rech¬≠te des Kun¬≠den im Fal¬≠le des Kaufs einer Ware vom Verk√§ufer.

9.7 F√ľr M√§n¬≠gel der erbrach¬≠ten Repa¬≠ra¬≠tur¬≠leis¬≠tung haf¬≠tet der Ver¬≠k√§u¬≠fer nach den Vor¬≠schrif¬≠ten der gesetz¬≠li¬≠chen M√§ngelhaftung.

10) Einlösung von Aktionsgutscheinen

10.1 Gut¬≠schei¬≠ne, die vom Ver¬≠k√§u¬≠fer im Rah¬≠men von Wer¬≠be¬≠ak¬≠tio¬≠nen mit einer bestimm¬≠ten G√ľl¬≠tig¬≠keits¬≠dau¬≠er unent¬≠gelt¬≠lich aus¬≠ge¬≠ge¬≠ben wer¬≠den und die vom Kun¬≠den nicht k√§uf¬≠lich erwor¬≠ben wer¬≠den k√∂n¬≠nen (nach¬≠fol¬≠gend ‚ÄúAkti¬≠ons¬≠gut¬≠schei¬≠ne‚ÄĚ), k√∂n¬≠nen nur im Online-Shop des Ver¬≠k√§u¬≠fers und nur im ange¬≠ge¬≠be¬≠nen Zeit¬≠raum ein¬≠ge¬≠l√∂st werden.

10.2 Akti¬≠ons¬≠gut¬≠schei¬≠ne k√∂n¬≠nen nur von Ver¬≠brau¬≠chern ein¬≠ge¬≠l√∂st werden.

10.3 Ein¬≠zel¬≠ne Pro¬≠duk¬≠te k√∂n¬≠nen von der Gut¬≠schein¬≠ak¬≠ti¬≠on aus¬≠ge¬≠schlos¬≠sen sein, sofern sich eine ent¬≠spre¬≠chen¬≠de Ein¬≠schr√§n¬≠kung aus dem Inhalt des Akti¬≠ons¬≠gut¬≠scheins ergibt.

10.4 Akti¬≠ons¬≠gut¬≠schei¬≠ne k√∂n¬≠nen nur vor Abschluss des Bestell¬≠vor¬≠gangs ein¬≠ge¬≠l√∂st wer¬≠den. Eine nach¬≠tr√§g¬≠li¬≠che Ver¬≠rech¬≠nung ist nicht m√∂glich.

10.5 Pro Bestel¬≠lung kann immer nur ein Akti¬≠ons¬≠gut¬≠schein ein¬≠ge¬≠l√∂st werden.

10.6 Der Waren¬≠wert muss min¬≠des¬≠tens dem Betrag des Akti¬≠ons¬≠gut¬≠scheins ent¬≠spre¬≠chen. Etwa¬≠iges Rest¬≠gut¬≠ha¬≠ben wird vom Ver¬≠k√§u¬≠fer nicht erstattet.

10.7 Reicht der Wert des Akti¬≠ons¬≠gut¬≠scheins zur Deckung der Bestel¬≠lung nicht aus, kann zur Beglei¬≠chung des Dif¬≠fe¬≠renz¬≠be¬≠tra¬≠ges eine der √ľbri¬≠gen vom Ver¬≠k√§u¬≠fer ange¬≠bo¬≠te¬≠nen Zah¬≠lungs¬≠ar¬≠ten gew√§hlt werden.

10.8 Das Gut¬≠ha¬≠ben eines Akti¬≠ons¬≠gut¬≠scheins wird weder in Bar¬≠geld aus¬≠ge¬≠zahlt noch verzinst.

10.9 Der Akti¬≠ons¬≠gut¬≠schein wird nicht erstat¬≠tet, wenn der Kun¬≠de die mit dem Akti¬≠ons¬≠gut¬≠schein ganz oder teil¬≠wei¬≠se bezahl¬≠te Ware im Rah¬≠men sei¬≠nes gesetz¬≠li¬≠chen Wider¬≠rufs¬≠rechts zur√ľckgibt.

10.10 Der Akti¬≠ons¬≠gut¬≠schein ist √ľber¬≠trag¬≠bar. Der Ver¬≠k√§u¬≠fer kann mit befrei¬≠en¬≠der Wir¬≠kung an den jewei¬≠li¬≠gen Inha¬≠ber, der den Akti¬≠ons¬≠gut¬≠schein im Online-Shop des Ver¬≠k√§u¬≠fers ein¬≠l√∂st, leis¬≠ten. Dies gilt nicht, wenn der Ver¬≠k√§u¬≠fer Kennt¬≠nis oder grob fahr¬≠l√§s¬≠si¬≠ge Unkennt¬≠nis von der Nicht¬≠be¬≠rech¬≠ti¬≠gung, der Gesch√§fts¬≠un¬≠f√§¬≠hig¬≠keit oder der feh¬≠len¬≠den Ver¬≠tre¬≠tungs¬≠be¬≠rech¬≠ti¬≠gung des jewei¬≠li¬≠gen Inha¬≠bers hat.

11) Anwendbares Recht

11.1 F√ľr s√§mt¬≠li¬≠che Rechts¬≠be¬≠zie¬≠hun¬≠gen der Par¬≠tei¬≠en gilt das Recht der Bun¬≠des¬≠re¬≠pu¬≠blik Deutsch¬≠land unter Aus¬≠schluss der Geset¬≠ze √ľber den inter¬≠na¬≠tio¬≠na¬≠len Kauf beweg¬≠li¬≠cher Waren. Bei Ver¬≠brau¬≠chern gilt die¬≠se Rechts¬≠wahl nur inso¬≠weit, als nicht der gew√§hr¬≠te Schutz durch zwin¬≠gen¬≠de Bestim¬≠mun¬≠gen des Rechts des Staa¬≠tes, in dem der Ver¬≠brau¬≠cher sei¬≠nen gew√∂hn¬≠li¬≠chen Auf¬≠ent¬≠halt hat, ent¬≠zo¬≠gen wird.

11.2 Fer¬≠ner gilt die¬≠se Rechts¬≠wahl im Hin¬≠blick auf das gesetz¬≠li¬≠che Wider¬≠rufs¬≠recht nicht bei Ver¬≠brau¬≠chern, die zum Zeit¬≠punkt des Ver¬≠trags¬≠schlus¬≠ses kei¬≠nem Mit¬≠glied¬≠staat der Euro¬≠p√§i¬≠schen Uni¬≠on ange¬≠h√∂¬≠ren und deren allei¬≠ni¬≠ger Wohn¬≠sitz und Lie¬≠fer¬≠adres¬≠se zum Zeit¬≠punkt des Ver¬≠trags¬≠schlus¬≠ses au√üer¬≠halb der Euro¬≠p√§i¬≠schen Uni¬≠on liegen.

12) Verhaltenskodex

- Der Ver¬≠k√§u¬≠fer hat sich den Teil¬≠nah¬≠me¬≠be¬≠din¬≠gun¬≠gen f√ľr die eCom¬≠mer¬≠ce-Initia¬≠ti¬≠ve ‚ÄěFair¬≠ness im Han¬≠del‚Äú unter¬≠wor¬≠fen, die im Inter¬≠net unter https://www.fairness-im-handel.de/teilnahmebedingungen/ ein¬≠seh¬≠bar sind.

13) Alternative Streitbeilegung

13.1 Die EU-Kom¬≠mis¬≠si¬≠on stellt im Inter¬≠net unter fol¬≠gen¬≠dem Link eine Platt¬≠form zur Online-Streit¬≠bei¬≠le¬≠gung bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr

Die¬≠se Platt¬≠form dient als Anlauf¬≠stel¬≠le zur au√üer¬≠ge¬≠richt¬≠li¬≠chen Bei¬≠le¬≠gung von Strei¬≠tig¬≠kei¬≠ten aus Online-Kauf- oder Dienst¬≠leis¬≠tungs¬≠ver¬≠tr√§¬≠gen, an denen ein Ver¬≠brau¬≠cher betei¬≠ligt ist.

13.2 Der Ver¬≠k√§u¬≠fer ist zur Teil¬≠nah¬≠me an einem Streit¬≠bei¬≠le¬≠gungs¬≠ver¬≠fah¬≠ren vor einer Ver¬≠brau¬≠cher¬≠schlich¬≠tungs¬≠stel¬≠le weder ver¬≠pflich¬≠tet noch bereit.